Tracklist:
1. What Am I
2. Dispicable
3. We Are
4. Confusing My Identity

Review von:
Andre

online seit:
22.06.2007

The Display - Right Side of Reality?

„The Display“, das ist Moshrock2 mit Ross (Vocals), David (Guitar), Chris (Bass) und Mario Enrico (Drums) aus Paderborn. Ein kleiner Rückblick: 2003 gegründet, 2004 wieder zerschlagen und 2005 mit dem aktuellen LineUp wieder neu aufgebaut haben „The Display“ ihren Nenner gefunden. 2006 wurde die EP „Right Side Of Reality“ eingespielt, die nun grade vor mir auf dem Tisch liegt. Naja, also es ist nur die schicke kleine Kapphülle die hier liegt, der Inhalt rotiert grade gemütlich im CD-Player herum.
Die Stimme von Ross wird von der Band selbst mit Soundgarden oder Disturbed verglichen. Dem kann ich so auch eigentlich direkt zustimmen. Aber ich würde ihn nun einfach bei Deadly Sin einordnen. Und siehe da: Frontmann Ross ist neben „The Display“ bei „Deadly Sin“ und „Van Canto“ vertreten. So also schließt sich der Kreis!
Die vier Songs überzeugen alle mit sehr abwechslungsreichem Sound und man hört sehr schnell heraus, dass in jedem Song viel Energie gebündelt wurde. Wie man im Video von „What am I“ auf der Bandpage sehen kann, sollte „The Display“ mit ihren schicken Melodien, rockigen Riffs und der satten Live-Performance jede Halle zum kochen bringen.
Neben „What am I“, „We are“ und „Confuse Identity“ ist „Dispicable“ wohl der Song, der aus dem Gesamtkonzept von „Right Side Of Reality“ ein wenig heraustritt und einfach anders ist. Aber anders heißt ja nicht sofort schlecht. Ganz im Gegenteil. „Dispicable“ entfaltet sich dank verschiedener Effekte und hörbaren Elektroelementen nach und nach zu meinem Lieblingssong. Aber das kann ja jeder mit sich selbst ausmachen.
Die EP ist ürbigends auf der MySpace-Seite (www.myspace.com/thedisplay1) komplett als freier Download verfügbar und das sollte man sich nun wirklich nicht entgehen lassen. Wo bekommt man schon zum einen so hochwertige Musik bzw. Moshrock und das auch noch für umme?!? Also nun nicht lange warten... Songs runterladen, anhören und beim nächsten „The Display“-Konzert abrocken!!!

www.thedisplay.de